Die vergangenen Monate waren ziemlich turbulent. Die meisten Menschen und Wirtschaftsbereiche waren von der Corona-Situation und den Maßnahmen der Regierung direkt oder indirekt betroffen. Für manche stellt sich gar die Frage, wie es überhaupt weitergehen soll, manche kommen einfach mit der Situation zurecht, für wieder andere haben sich neue Möglichkeiten ergeben, die sie für sich zu nutzen verstehen, um in der Krise zu profitieren. Da sich das Jahr nun bald dem Ende zuneigt und in Bezug auf die Krise genügend Zeit verstrichen ist, um konkrete Entwicklungen dingfest zu machen, wollen wir uns diese einmal näher und aus verschiedenen Blickwinkeln anschauen. Welche konkreten Trends zeichnen sich in der Wirtschaft und der Immobilienbranche ab? Und, eignen sich Immobilien noch für die Kapitalanlage?

Wie sich der Umgang von Privatleuten mit ihrem Geld geändert hat
Betrachtet man die Corona-Krise in wirtschaftlicher Hinsicht, ist es keine Frage, dass es einige ziemlich schlimm erwischt hat. Sie können ihren Beruf nicht mehr ausüben und haben weniger oder keinen Verdienst mehr. Manche erhalten auch keine Zuschüsse aus dem Corona-Rettungsschirm der Bundesregierung. Im Großen und Ganzen aber ist zu beobachten, dass es um den finanziellen Zustand der Bundesbürger gar nicht mal so schlecht steht. Für manche hat sich sogar eine Verbesserung ergeben. Denn Geld, das früher einfach für Konsum oder Urlaub ausgegeben wurde, wird jetzt gespart oder mit Bedacht ausgegeben, oder investiert. Denn es gibt in Lockdown-Zeiten entschieden weniger Möglichkeiten, sein Geld mit vollen Händen auszugeben. Ein uns bekannter Bankkontakt bestätigt zudem aus einschlägiger Erfahrung, dass die Menschen jetzt insgesamt deutlich mehr auf ihr Geld und den Wert achten.

Wirtschaft und Gewerbe in der Krise – aus der Not eine Tugend machen
Viele Gewerbe leiden unter der gegenwärtigen Situation und haben es schwer. Wie es ist, wenn man eigentlich arbeiten kann und will, aber nicht darf, diese Erfahrung machen derzeit zum Beispiel zahlreiche Restaurantbesitzer. Der Lockdown verbietet den regulären Restaurantbetrieb. Doch die Restaurantbetreiber lassen sich nicht so leicht unterkriegen. Schon im ersten Lockdown richteten sich viele Betreiber einen Online-Bestellservice und Lieferdienst ein und konnten so den Betrieb wenigstens halbwegs aufrechterhalten. Im zweiten Lockdown waren die einmal eingerichteten Strukturen ziemlich schnell wieder angeworfen und die Restaurants lieferten ihren Kunden sehr schnell wieder nach Hause. Und das ist nicht nur bei Restaurants so. Viele Gewerbe sind flexibel und passen sich an. Zahlreiche Geschäfte, die vorher keinen Online-Shop hatten, haben sich jetzt einen zugelegt und können so am Ball bleiben oder sie haben sich anderweitig Möglichkeiten geschaffen, im Geschäft zu bleiben.

Einige Branchen profitieren sogar
Die allgemeine Marktlage hat sich geändert. Was früher wegging, wie warme Semmeln ist jetzt unter Umständen gezwungenermaßen ein Ladenhüter. Andere Produkte sind dagegen gefragt wie nie. Beispielsweise Sportartikel oder Möbel. Es ist nur verständlich, wenn die Menschen in der jetzigen Situation ihre Freizeit und ihr privates Wohnen gestalten wollen. Denn dies ist momentan ihr hauptsächlicher oder manchmal sogar einzig möglicher Bezugsrahmen. Wann, wenn nicht jetzt das Wohnzimmer neu einrichten? Oder ein Sportgerät aufstellen, um zu Hause zu trainieren, wenn man ohnehin nicht ins Fitness-Studio kann? Für Jogging-Schuhe gibt es derzeit einen regelrechten Boom. Sport- und Möbelgeschäfte können derzeit auf starke Verkaufszahlen verweisen; vielleicht nicht gerade an lokalen Standorten, aber betrachtet man die online getätigten Verkäufe mit, können beispielsweise diese Branchen aktuell gut von der Krise profitieren. Im Fokus der Menschen steht gegenwärtig besonders, privates Wohnen und Leben zu verbessern. Branchen, die darauf eingerichtet sind oder diesbezüglich liefern können, haben derzeit gute Karten.

Immobilien und Corona
Auch die Immobilienbranche blieb von den allgemeinen Entwicklungen in 2020 nicht unberührt. Viele Immobilieneigentümer und auch Kapitalanleger fragten und fragen sich, wo sich der Wert ihrer Immobilie hin entwickelt oder ob es sich noch lohnt in eine Immobilie zu investieren, da im Zuge der Corona-Diskussionen auch immer wieder angedeutet wurde, dass die Immobilienpreise fallen könnten – unter Umständen sogar ziemlich stark. Jetzt dauert die Krise mehr oder weniger seit März und mittlerweile gibt es nun erste belastbare Studien dazu, wie sich die Immobilienpreise in der Corona-Zeit tatsächlich entwickelt haben. Und diese Studien zeigen, dass die Immobilienpreise im Allgemeinen nicht etwa fallen, sondern im Gegenteil, dass der Trend bei Immobilienpreisen weiter deutlich nach oben zeigt. Erhöhte Preise ergeben sich natürlich aus einer hohen Nachfrage. Immobilien scheinen derzeit gefragt wie selten zuvor. Die Immobilienpreise steigen also immer weiter, trotz Corona.

Für Immobilienbesitzer sind das gute Nachrichten, denn der Wert ihrer Anlage nimmt weiter zu. Auch für Kapitalanleger sind es gute Nachrichten. Denn Immobilien haben sich über die Zeit immer wieder als verlässliche und stabile Anlageform erwiesen. Und im Allgemeinen suchen Anleger nach langfristig funktionierenden Lösungen und Kapitalanlagen. Um also die eingangs gestellte Frage zu beantworten: Ja, Immobilien eignen sich natürlich noch für die Kapitalanlage. Selbstverständlich hängt es nach wie vor stark vom Objekt selbst ab, ob es sich als Kapitalanlage eignet. Es gibt Immobilien, die sich nicht dafür eignen, es gibt Immobilien, die immerhin auf lange Sicht ihren Wert erhalten werden. Und es gibt Objekte, die eine echte Rendite abwerfen und besonders nutzbringend für die Kapitalanlage sind.

Kapitalanlage mit Garagen
Wir, die Future Construct AG, sind Spezialisten für Geldanlage in Garagenhöfe. Wir handeln mit Garagen und bauen auch selbst ganze Garagenhöfe, die wir an unsere Kunden als Objekte für die Kapitalanlage weitergeben. Wir legen Wert auf Qualität und künftigen Bedarf. Beispielsweise sind Neubaugaragen hinsichtlich Elektromobilität auf die zukünftigen Entwicklungen gut vorbereitet. Und unser Geldanlagekonzept mit Garagen ist auf Rendite ausgerichtet und hat sich immer wieder bewährt. Auch in den letzten Monaten. Sogar entgegen unseren eigenen Erwartungen konnten wir bei unseren Objekten eine Zunahme der abgeschlossenen Mietverträge verzeichnen und es ergab keine Erhöhung von Mietausfällen. Unsere Garagenhöfe erweisen sich immer wieder als sichere, funktionierende Kapitalanlage mit ansehnlicher Rendite, sogar in Krisenzeiten.

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Dann informieren Sie sich unter www.funktionierende-kapitalanlagen.de oder kontaktieren Sie direkt unsere Verkaufsleiterin Frau Karin Neulinger für detailliertere Informationen.

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Frau Karin Neulinger

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