Es ist kein Geheimnis mehr, dass die staatliche Rente fürs Alter nicht ausreicht. Eine private Altersvorsorge ist gefragt, mit der sich die Rentenlücke schließen lässt. Bei dieser Fragestellung kommt es jedoch nicht nur auf das Wie an, sondern auch auf das wie viel?

Zwar mag dieser Betrag je nach den individuellen Ansprüchen variieren, aber es sollte stets so viel sein, dass nicht jeder Cent umgedreht werden muss. Wer möchte im Alter schon zurückschrauben? Immerhin ermöglicht es der Ruhestand, die freie Zeit für schöne Reisen und ausgefallene Hobbys zu nutzen. Gern verwöhnen Oma und Opa die Enkelkinder oder erwachsenen Kinder mit dem einen oder anderen Präsent. Wer geschickt vorgeht, kann über die Jahre so viel Geld ansparen, dass er gelassen ins Alter blicken kann.

Sie sind noch nicht sicher, ob eine private Altersvorsorge für Sie wirklich erforderlich ist? Anhand des folgenden Rechenbeispiels ersehen Sie, warum es wichtig ist, richtig vorzusorgen

Nach dem heutigen Stand erhält ein Arbeitnehmer ca. 40 % seines letzten Bruttoeinkommens als gesetzlichen Rentenbezug. Auf diesen Betrag kommt er jedoch nur, wenn er tatsächlich 40 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat. Hat er dies nicht getan, verringert sich der Wert. Zusätzlich wird die Rente durch die Einkommenssteuer und die Krankenversicherung geschmälert. Bei einem letzten Bruttogehalt von 4.000 Euro blieben dem Rentner etwa 1.600 Euro Rente. Sein Nettoeinkommen betrug vorher rund 2.600 Euro und damit 1.000 Euro mehr. Dies ist eine große Differenz, die im Alltag deutlich zu spüren ist.

Wissen Sie, wie Sie am besten vorgehen sollten, um nicht auf solch einen immensen Unterschied zu kommen?

Hier sind drei sichere Tipps:

  1. So früh wie möglich fürs Alter vorsorgen

    Wer jung ist, will nicht ans Alter denken. Dies mag im Alltag berechtigt sein, aber bei der Lebensplanung darf das Rentenalter nicht aus dem Auge verloren werden. Es ist empfehlenswert, so früh wie möglich für das Alter vorzusorgen. Die Rechnung dahinter ist einfach und simpel: Je eher Sie mit den Rücklagen für den Ruhestand beginnen, desto geringer sind die monatlichen Aufwendungen dafür. Immerhin können Sie über einen längeren Zeitraum sparen. Außerdem profitieren Sie auf diese Weise von dem Zinseszinseffekt. Auch dieser wirkt sich umso höher aus, je länger die Sparzeit beträgt. Ein Zahlenbeispiel: Um eine Extrarente von 500 Euro pro Monat zu erreichen, müsste ein 30-Jähriger etwa 200 Euro im Monat zurücklegen. Bei einem 40-Jährigen erhöht sich der Betrag bereits auf rund 350 Euro. Dies ist ein großer Unterschied, der den finanziellen Spielraum stark einschränken kann.

  2. Checkliste durchgehen und individuell planen

    Es bedarf ein wenig Planung, den Betrag zu bestimmen, der monatlich für die Altersvorsorge aufgewendet werden sollte. Folgende Checkliste sollte jeder individuell beantworten, um den passenden Wert zu ermitteln: Die Lebenserwartung: Liegen keine besonderen Krankheiten vor, ist bei Männern mit einem Alter von 83 Jahren und bei Frauen mit einem Alter von 85 zu rechnen.B. Beginn der Rente: Der Zeitraum bis zur Rente ist wichtig, um die genaue Anzahl an Jahren zu wissen, die zum Sparen übrig bleibt.

    C: Persönliche Ausgaben im Alter: Wie hoch die monatlichen Belastungen im Rentenalter sind, ist schwer abzuschätzen. Dieser Wert sollte konservativ bestimmt werden. Achtung: Wer bis dahin sein Eigenheim abbezahlt hat, spart an der Ratenzahlung bzw. den Mietkosten.

    D: Entbehrungen: In Abhängigkeit von Ihrem jetzigem Einkommen und Ihren monatlichen Ausgaben sollten Sie realistisch einschätzen, wie viel Sie pro Monat für die Altersvorsorge zurücklegen können. Kommen Sie auf einen sehr geringen Betrag oder gar Null, sind vielleicht Entbehrungen angebracht. Zahlen Sie Beiträge für Fitnessstudio, obgleich Sie gar nicht hingehen? Kaufen Sie viel zu viel Unnötiges ein? Die Kehrseite der Medaille ist, nicht zu viel im Monat zurückzulegen, denn dies bringt Sie unter Umständen in finanzielle Schwierigkeiten.

  3. Informieren und gleich anfangen

    Die Rahmenbedingungen für die individuelle Altersvorsorge, die sich aus der Checkliste ergeben, sind die Basis für den Spar- und Investitionsplan. Wie dieser genau aussieht, hängt von Ihren finanziellen Möglichkeiten und Ihren persönlichen Präferenzen ab. Während mancher gern auf Nummer sicher geht, bevorzugen andere risikoreichere Anlageoptionen wie Aktien. Für welche Anlagestrategie Sie sich letztlich auch entscheiden, zögern Sie nicht. Bei der Altersvorsorge ist Zeit = Geld.

Durchschnittswerte für den besseren Überblick

Wie bereits erwähnt, ist es schwer abzuschätzen, wie hoch der Prozentsatz vom Nettoeinkommen sein muss, der pro Monat in die Altersvorsorge fließen sollte. Von zu vielen Faktoren ist der Wert abhängig. Um dennoch einen groben Überblick zu geben, werden die Eckdaten des deutschen Bundesbürgers herangezogen. Dieser benötigt vom Beginn des Ruhestandes mit 67 Jahren bis zum Tod mit 85 Jahren 108.000 Euro neben der staatlichen Rente. Dies sind rund 690 Euro pro Monat. Wer die monatlichen Beträge nicht gewinnbringend anlegt, spart für diesen Betrag etwas mehr als 35 Jahre, wenn 250 Euro pro Monat zurückgelegt werden. Der Monatsbetrag entspricht 13 % des verfügbaren Einkommens eines deutschen Bundesbürgers. Zu beachten ist, dass sich mit dem Sparbetrag keine großen Sprünge machen lassen. Ein ausgiebiges Verreisen oder teure Hobbys sind damit nicht möglich. Doch es gibt sichere Optionen, wie Sie mehr aus dem Angesparten holen. Welche dies sind, erfahren Sie im folgenden Extratipp.

Extratipp: Mit den Kapitalanlagen Immobilien und Garagen die Rentenlücke schließen

Keine oder verschwindend geringe Zinsen machen das Sparen nicht attraktiv. Auch die Inflation und die Verteuerung der Lebenskosten müssen einkalkuliert werden, wenn an die Altersvorsorge gedacht wird. Umso wichtiger ist es daher, nicht das Geld auf dem Sparkonto zu horten, sondern dieses zu investieren. Einige Verbraucher scheuen sich davor, da sie eine Investition mit Risiken verbinden. Doch das muss nicht sein. Immobilien gehören zu den sichersten Anlageformen. Durch das Eigenheim sparen Sie an hohen monatlichen Kosten für Miete. Mietobjekte bringen jeden Monat ein gutes Zusatzeinkommen ein. Die Voraussetzung bei den Häusern und Wohnungen ist nur, dass die richtige Lage gewählt wird. Ein Immobilienmakler kann dabei helfen.

Nicht jeder besitzt hinreichend Vermögen oder Einkommen, sich ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen. Oft reicht das Gehalt fürs Eigenheim, aber ein weiteres Objekt kann nicht finanziert werden. Warum investieren Sie dann nicht in Garagen? Sie sind eine sichere Anlagemöglichkeit, für die nur wenig Geld aufgewendet werden muss. Bereits für ein paar Tausend Euro sind sie erhältlich. Jeden Monat werfen Sie ein kleines Zusatzeinkommen ab, welches inflationsgeschützt ist. Dieses können Sie zudem in den Kauf weiterer Garagen investieren, wodurch Sie das Ausfallrisiko streuen und zugleich ein noch lukrativeres monatliches Einkommen erzielen. Beachten Sie außerdem, dass Garagen im Unterschied zu Wohnungen kaum Verwaltungsaufwand haben, daher ist die Lage auch nicht entscheidend. Garagenmieter sind bei Bedarf sofort kündbar und für Garagenvermietung herrscht absolute Vertragsfreiheit. Die Renditen und Abschreibungen für die gewinnbringenden Stellplätze sind zumeist deutlich höher als bei Wohnimmobilien.

​Sprechen Sie uns an, wenn auch Sie mit Garagen smart fürs Alter vorsorgen möchten. Diese Kapitalanlagen lohnen sich tatsächlich! Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Wenn Sie persönlich Interesse an einer funktionierenden Altersvorsorge haben, dann beraten wir Sie gerne kostenlos und unverbindlich. Melden Sie sich dazu einfach per E-Mail, Telefon oder Kontaktformular bei uns und vereinbaren Sie einen Termin.

Portrait von Gerhard Lidl

Ich freue mich sehr, von Ihnen zu hören!

Herzliche Grüße aus Markt Schwaben,

Gerhard Lidl
Vorstandsvorsitzender

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