Niedrige Renten zwingen zu frühem Handeln.

Viele Leute gehen zunächst davon aus, dass man erst einmal eine ganze Weile arbeiten und sparen muss, um sich die erste Immobilie kaufen zu können. Das stimmt in vielen Fällen auch, denn wenn man z. B. eine Wohnung erwirbt, geht es gleich um Hunderttausende von Euros.

​Dass wir später von der vom Staat gezahlten Rente nicht leben können, ist wohl jedem mittlerweile klargeworden. Man sollte also so früh wie möglich anfangen, regelmäßige Einnahmen aus anderen Quellen, als seiner eigenen Arbeitskraft zu erschaffen und somit ein vermögen aufbauen. Dabei gehe ich in meinen weiteren Ausführungen davon aus, dass Sie berufstätig sind, sei es als Angestellter oder auch selbstständig, und mit Ihrem Gehalt zurechtkommen.

In jungen Jahren mit kleinen, sicheren Investitionen beginnen

Zu den erschwinglichen und sicheren Investitionen am Immobilienmarkt gehören Garagen und Stellplätze, das ist mittlerweile unbestritten (und nicht nur, weil ich es sage ;-). Hierzu habe ich vor kurzen einen neuen Blog-Beitrag geteilt, wo man noch mehr über die Mausgrauen Renditebringer erfährt und warum es Zeit wird, dass Parkraum-Immobilien eine eigene Assetklasse werden. Außerdem gibt es auch einen Artikel der Online Zeitschrift Finanzen100.de über Alternative Investments, den wir schon einmal im Herbst 2015 vorgestellt haben, der dies auch nochmal bestätigt.

Beispiel für Garagen als Kapitalanlage: Die günstigste Garage, die wir gerade verkaufen, kostet ca. 5.000 Euro. Ich persönlich habe als Angestellter mit 23 Jahren und 1.000 DM Cash, ein Bankdarlehen von 20.000 DM erhalten und damit meine ersten 3-Tiefgaragen-Stellplätze gekauft. Die haben mir nach Abzug der Kosten und Zinsen etwa 120 DM im Monat gebracht.

Natürlich bedarf es etwas zusätzlicher Arbeit, aber wenn man früh anfängt oder vielleicht ein kleines Erbe oder Geschenk verwendet, um ein paar Garagen zu kaufen, hat man schnell 300 oder 400 Euro im Monat an zusätzlichen Einnahmen auf seinem Konto. Mit 300 Euro zusätzlich im Monat können Sie bei der jetzigen Zinslandschaft etwa 200.000 Euro bei der Bank bewegen und damit schaffen Sie es, schon etwa 1000 Euro im Monat zu generieren.

Ich bin daher ein klarer Verfechter von der Erschaffung regelmäßiger Zusatzeinnahmen und dies so früh möglich im Leben.

Ein gutes Beispiel zu diesem Thema ist unsere Xenia Rollenhagen, das jüngste Mitglied des Unternehmens. Die schon mit Ihren jungen 19 Jahren in Ihre erste Garage investiert hat. Ich habe ihr diesbezüglich ein paar Fragen gestellt und Ihre Meinung dazu gefragt.

Xenia Rollenhagen bei der Unterschriftsbeglaubigung beim Notar

Xenia Rollenhagen bei der Unterschriftsbeglaubigung beim Notar

Du hast deine erste Garage mit 19 gekauft. Glaubst du, dass ein Investment auch für junge Menschen geeignet ist?

„Na klar, viele junge Menschen scheuen sich jedoch davor, in Kapitalanlagen zu investieren. Das Geld und auch die Verbindlichkeit spielen hier eine große Rolle. Wenn man jung ist, will man frei sein, man will Reisen, Spaß haben und nicht mit „komplizierten“ Immobilien sich auseinandersetzten. Natürlich, ist das für mich nicht anders, aber was die meisten nicht wissen ist, dass beim Investieren in die richtige Kapitalanlage es ganz einfach sein kann und vor allem, auf Dauer ein echter Mehrwert für die eigene Zukunft ist. Ich habe mit 19 in meine erste Garage investiert und damit meinen ersten Schritt zum Vermögensaufbau getätigt.

Garagen sind im Vergleich zu einer Wohnimmobilie kostengünstiger. Außerdem ist der Aufwand sehr gering und einfach von überall aus zu organisieren.“

Was hat dich dazu motiviert so jung in Garagen als Kapitalanlage zu investieren?

„Leider hört man viel zu oft, dass die Rentenvorsorgen gerade für die Millennials immer knapper werden. Für mich ist es wichtig, dass ich schon jetzt anfange mir eine sichere Zukunftsvorsorge aufzubauen. Außerdem, arbeite ich schon seit 2 Jahren in dem Unternehmen und kenne alle Vorteile einer Kapitalanlage. Zusätzlich erhalte ich vom Unternehmen eine sehr gute Ausbildungsvergütung, weshalb ich davon problemlos die Garage abzahlen kann. In ein paar Jahren ist die Garage abbezahlt und dann fließen 100% der Einnahmen in meinen Geldbeutel.“

Rechenbeispiel:

Nehmen wir an, es würde die Garage vollfinanziert und es beträgt die monatliche Tilgung 100 Euro. Dann klingt es erst mal viel, was monatlich zu tilgen ist. Jedoch muss man beachten, dass der Mieter durch seine Mietzahlung einen Großteil der Tilgung deckt. Abzüglich der Mieteinnahme von 65 Euro verbleiben nur 35 Euro, die selbst bezahlt werden. Wenn der Kredit für die Garage abbezahlt ist, fließen 100 % der Mieteinnahme in die Tasche des Eigentümers. Zu beachten sind bei der Rechnung natürlich noch Zinsen und ggf. Abschreibungsmöglichkeiten. Hier soll jedoch nur das Prinzip dargestellt werden.

Ist es einfach, eine Finanzierung von der Bank zu erhalten, wenn man noch so jung ist?

„Bei einer Bank wurde ich direkt wieder nach Hause geschickt, da Azubis dort keine Finanzierung gewährt wird. Bei der anderen Bank war es aber dann gar kein Problem, mit der Voraussetzung das ein Elternteil als Mitfinanzierer eingetragen wird.  Das ist aber bei jeder Bank anders. Wichtig ist es, dass man sich gut beraten lässt und eine persönliche Checkliste erstellt. Man erhält dadurch einen Überblick, welche Kosten berücksichtigt werden müssen.“

Wie Sie sehen, bauen sogar Auszubildende ihre Kapitalanlage mit Garagen auf. Das ist einfach clever! Mehr dazu lesen Sie auf unserer Website (siehe auch meine Artikel Empfehlungen etwas weiter unten) oder lassen Sie sich von uns unverbindlich beraten. Unsere Verkaufsleiterin, Frau Neulinger, beantwortet hierzu gerne alle Ihre Fragen. Tel: 08121/25740-0 oder Mobil: 0178/2118040 oder per E-Mail.

Portrait von Gerhard Lidl

Ich freue mich sehr, von Ihnen zu hören!

Herzliche Grüße aus Markt Schwaben,

Gerhard Lidl
Vorstandsvorsitzender

Future Construct AG
​Bahnhofstraße 25
85570 Markt Schwaben
Tel.: 08121 / 25740 – 0
Fax: 08121 / 25740 – 50