Vor ca. 5 Jahren habe ich mir die östlichen Bundesländer zum ersten Mal zum Thema Immobilien und funktionierenden Kapitalanlagen gründlich angesehen. Viele haben dort ja immens viel Geld verloren. Für mich war es bis dahin immer ein Terrain das nicht mit dem seit Kriegsende gewachsenen Markt in West-Deutschland vergleichbar war. Es gab wenig bis keine stabilen Daten für Kalkulationen. Also rundum nur reine Spekulation!

Nun, rund 25 Jahren nach der Wende,  fangen die Dinge an zu laufen, genauso  wie in West-Deutschland.

Es war in den 90er Jahren eine für mich kaum zu ertragende Arroganz der „Wessis“ vorhanden, die den „Ossis“ mal zeigen wollten, wie das so richtig geht mit dem „Bauen“. Alle Grundsätze eines freien Marktes wurden zusätzlich ausgehebelt durch die unselige „Sonderabschreibung Ost“. Damals konnten etwa die Hälfte aller Anschaffungskosten von einer Immobilie von der Steuer abgezogen werden. Finanziert wurde großzügig. Das Ende vom Lied ist bekannt. Die Anleger verloren bei „guten“ Investments etwa 50%, ansonsten in der Regel sogar bis zu 70% ihres hart verdienten Geldes.

Fast jeder kennt jemand, der Verlustgeschäfte mit Ost-Immobilien gemacht hat, oder hat es zumindest in den Medien gehört. Tja es war TATSÄCHLICH ein Desaster!

Aber bitte, wie steht es denn HEUTE, 20 Jahre später damit im hier und jetzt! Wer glaubt noch an seine Lebensversicherung oder an eine hohe staatliche Rente?

Sichere und regelmäßige Einnahmen sind gefragt, neben dem Verdienst mit seiner täglichen Arbeit.

Was wäre es denn, wenn Sie …

  •  eine Wohnung zu 5€ den Quadratmeter vermieten könnten.
  • Wenn der Mieter sich freut, weil Sie sich als Immobilienbesitzer auch noch einen neuen Wasserhahn leisten können, wenn das nötig ist.

Sie können heute in gut vermietbaren Lagen Wohnungen zwischen 20.000 und 80.000 Euro kaufen, mit denen Sie nachhaltigen Überschuss machen. Heute, nach 25 Jahren, weiß man wo Kindergärten sind, eine Autobahn lang führt, wo man Arbeit findet und die nächste Apotheke ist. Ob der Hausmeister nett ist und der Verwalter funktioniert.

Man kann heute fundierte Entscheidungen treffen. Weit weg von Spekulation.

Gerade letzte Woche haben wir eine Wohnung (80 Quadratmeter) mit Stellplatz gekauft, die 1995 neu gebaut 250.000€ gekostet hat und jetzt zu einem Kaufpreis von 50.000 Euro! Wir erhalten eine jährliche Nettomiete von etwa 4.000 € und habe einen guten Verwalter beschäftigt, der uns die Tagesarbeit von einer Immobilie erledigt.

Das ist für uns eine funktionierende Kapitalanlage!

Fragen? Wir beraten Sie gerne, und helfen Ihnen diese wichtige Frage zu beantworten:  Immobilien – Quo Vadis?

Portrait von Gerhard Lidl

Ich freue mich sehr, von Ihnen zu hören!

Herzliche Grüße aus Markt Schwaben,

Gerhard Lidl
Vorstandsvorsitzender

Future Construct AG
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85570 Markt Schwaben
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